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helmuth rogge: fingierte briefe als mittel politischer satire. münchen 1966. abzuraten, weil akademisch eitel, geschwätzig und faktenarm: a.-k. reulecke (hg.): fälschungen. zu autorschaft und beweis in wissenschaften und künsten. frankfurt/m. 2006. Materialien zum artikel „Eine vorläufige wahre Geschichte möglicher Zukünfte von 2016 ...

A study of the satire and the satirized. Bern/Frankfurt 1981 (Rez. W. Frey, Anzeiger für deutsches Altertum und deutsche Literatur 94, 1983, 47-52). Löfstedt, B.: Zur Sprache der „Epistolae obscurorum virorum".

preußischen Historikers und Wegbereiters der Aktenkunde als Historischer ... (Hg.), Das Buch der deutschen Briefe. Wiesbaden 1957 Hupp, O., Scheltbilder und Schandbriefe. Ein Rechtsbehelf aus dem 15. und 16. Jh. München / Regensburg 1930 Rogge, H., Fingierte Briefe als Mittel politischer Satire. München 1966 Steinhausen, G., Geschichte des ...

Die Benutzungsbereiche der Deutschen Nationalbibliothek bleiben ab Montag (16.03.2020) bis auf Weiteres geschlossen. /// Public areas of the German National Library closed from Monday (16.03.2020) until further notice

Rogge, Helmuth: Fingierte Briefe als Mittel politischer Satire (München 1966) Roloff, Hans-Gert (Hrsg.): Wissenschaftliche Briefeditionen und ihre Probleme.

- Rogge, Helmuth: Fingierte Briefe als Mittel politischer Satire. München 1966. - Schlawe, Fritz: Die Briefsammlungen des 19. Jahrhunderts. Bibliographie der Briefausgaben und Gesamtregister der Briefschreiber und Briefempfänger 1815 – 1915. 2. Bde. Stuttgart 1969. - Steinhausen, Georg: Geschichte des deutschen Briefes. Zur Kulturgeschichte des

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Zusammenfassung. In den folgenden Darlegungen wird die Geschichte des pragmatischen Briefes von der der Briefform in ›uneigentlicher‹ — sprich: vor allem literarischer — Verwendung nicht scharf getrennt, weil sich beide Verwendungsweisen wechselseitig beeinflußt haben und darum ihre Geschichte vielfach eng miteinander verwoben ist.

Die Reformation entdeckte die Satire als publizistisches Mittel der polemischen Agitation im Streit um die christliche Lehre. Je nach religiöser Zugehörigkeit ihrer Autoren richteten sich die satirischen Streitschriften und Flugblätter gegen die Katholische Kirche (Erasmus, Ulrich von Hutten , Dunkelmännerbriefe ) beziehungsweise gegen die Vertreter der Reformation ( Thomas Murner ).

Der bedeutende Jurist, bislang als Schriftsteller kaum gewürdigt, hat mit den fingierten Vertraulichen Briefen eine der wenigen Sammlungen ihrer Art hinterlassen, die heute noch Leser finden. Nicht nur das stets aktuelle Thema lockt, das ‘desolate’ Verhältnis von juristischer Theorie und juristischer Praxis, sondern auch dessen literarische Zubereitung, deren Mittel Jhering einer ...

Vom privaten unterscheidet man den öffentlichen Brief (als Mittel politischer Auseinandersetzung), so z. B. den des Isokrates an König Philipp, des Sallust an Caesar, den amtlichen Brief (so die Briefe der hellenistischen und römischen Herrscher) und besonders den Brief als literarische Gattung, bei dem die Briefform als Einkleidung etwa ...

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Zum fingierten Brief siehe Helmuth Rogge, Fingierte Briefe als Mittel politischer Satire, München 1966, hier besonders S. 131 ff. Google Scholar 29. Über die von Kleist innerhalb der ›Berliner Abendblätter eingesetzten »rezeptionssteuernden Mittel« als Hinweise für das Lektüreverhalten des Lesers siehe Jochen Marquardt, Der mündige Zeitungsleser.

13 Johann Pezzi , Abdul Erzerum's neue persische Briefe, Wien / Leipzig 1787, S. 273. Vgl. zu Pezzls satirischen Briefsammlungen Helmut Rogge, Fingierte Briefe als Mittel politischer Satire, 1966, S. 113 - 124, und Werner M. Bauer, Fiktion und Pole-mik. Studien zum Roman der österreichischen Aufklärung, Wien 1978 (mit umfassen-

M. F. Motsch hat versucht, die von ihm zusammenfassend als ›Briefdichtung‹ bezeichnete Literatur in einem knappen Aufriß zu gliedern. Er wollte damit zu Forschungen anregen, die zu Brief und briefliche Formen in uneigentlicher Verwendung | SpringerLink

Das Exponat als historisches Zeugnis Prasentationsformen politischer Ikonograp 0 Ergebnisse. Das könnte Ihnen auch gefallen

Satire tritt häufig als Mittel der Polemik auf. In öffentlichen Debatten und im gelehrten Disput kann sie ein Mittel sein, einen Gegner bloßzustellen. Dabei greift sie nicht direkt mit Sachargumenten an, sondern geht den indirekten Weg der Kontrastierung, bei dem einem Zuhörer oder Leser der Kontrast zwischen Wirklichkeit und Ideal ...

Auf Bühnen und bei Volksfesten findet sich politischer Spott gegen Herrschende und Beherrschte in Fastnachtsspielen und Burlesken. ... Im Zeitalter der Aufklärung florierte die Satire als didaktisches Mittel, ... (Persische Briefe, 1721), Voltaire (Candide, 1759) und Denis Diderot (Rameaus Neffe, 1761–1776).

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